5 Anzeichen für Stress

Eigentlich müsste man meinen, dass Stress für Katzen Sein Fremdwort ist. Immerhin verschlafen sie mehr als die Hälfte des Tages und scheinen immer total entspannt. Doch leider wirken sich unser stressiger Alltag oder der vierbeinige Artgenosse negativ auf das Empfinden unserer Samtpfoten aus. Lerne zu erkennen, wann deine Mieze Stress hat.

Übermäßiges Putzen

Manche Samtpfoten drücken ihre innere Unruhe und Stress in übermäßigem Putzen aus. Fast zwanghaft putzen sie sich ständig, teilweise sogar, bis die Haut wund ist. Wenn eine Allergie ausgeschlossen werden kann, solltest du den Ursachen für diesen Stress nachgehen.

Verstecken

Besonders sensible Samtpfoten reagieren auf Stress gleich mit noch mehr Vorsicht. Sie verstecken sich, um der stressauslösenden Situation zu entgehen. Diese kann z. B. zu viel Besuch sein, aber auch permanentes Mobbing anderer Katzen.

Aggressivität

Wer nicht weiß wohin mit seinem Frust, kann schon mal aggressiv werden. Viele Samtpfoten haben keinen schwierigen Charakter, sie sind einfach nur gestresst und müssen bloß mal ihren Frust herauslassen. Besonders wenn die Katze ständig bedrängt oder gestreichelt wird und keine Möglichkeit zum Rückzug hat, zeigt sie ihre Krallen. Ein weiterer Auslöser für aggressives Verhalten kann aber auch zu viel Langeweile sein.

Unsauberkeit

Dies ist das häufigste und auch das eindeutigste Anzeichen für Stress. Pinkelt die Samtpfote in die Wohnung, ist jedoch kerngesund, so ist die Unsauberkeit ein ernstgemeinter Hilferuf. Jetzt muss die Ursache ganz dringend abgeklärt und abgestellt werden.

Eingeschränkter Appetit

Genau wie uns etwas auf den Magen schlägt bzw. uns den Appetit verdirbt, kann es unseren Miezen ergehen. Sie haben keinen Appetit, weil sie so unter Stress leiden.

Teilen