Von Sina Mertens | Fachredaktion Gesundheit
Dein Hund rennt, springt, tobt. Jeden Tag. Du denkst: Der bewegt sich genug. Aber bewegt er sich richtig?
Warum normales Gassigehen nicht reicht
Stabiler Boden aktiviert nur die Oberflächenmuskulatur. Dein Hund läuft, trabt, galoppiert, aber die tiefliegende Muskulatur direkt an der Wirbelsäule, die autochthone Rückenmuskulatur, schläft dabei. Genau diese Muskeln sind es, die die Wirbelsäule stabilisieren und vor Bandscheibenvorfällen und Spondylosen schützen.
Der Vergleich aus dem Humanbereich: Spazierengehen ist wie ein Spaziergang im Park. Balancetraining auf einem instabilen Untergrund ist wie eine Stunde im Fitnessstudio. Beides hat seinen Platz, aber nur eines baut wirklich auf.
Der Wolf Pack® BLUE: Dein Einstieg
Der Wolf Pack® BLUE ist ein Fitness Dog Bone mit zwei unterschiedlich texturierten Seiten: einer glatten und einer strukturierten. Er kann mit einer Ballpumpe individuell befüllt werden. Maße: 59 x 30 x 11,5 cm. Pumpe inklusive.
Sobald dein Hund auf dem BLUE steht, passiert Folgendes: Er muss sich ausbalancieren. Sein Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Seine Tiefenmuskulatur aktiviert sich. Die Pfoten greifen, die Zehen spreizen sich, der ganze Körper arbeitet.
Für Hunde aller Rassen und Größen bis etwa Golden-Retriever-Größe. Für größere Hunde empfiehlt sich der Wolf Pack® CORE oder ALPHA.
Dein Einstieg: Die erste Trainingseinheit
Lege den BLUE auf eine rutschfeste Unterlage. Lass ihn zu Beginn wenig aufgepumpt. Locke deinen Hund mit einem Leckerli auf das Gerät. Zuerst nur die Vorderpfoten. 30 Sekunden reichen am Anfang. Steigere langsam auf 3, dann 5 Minuten. Wenn die Muskeln leicht zittern: perfekt. Das ist der Moment, in dem die Tiefenmuskulatur arbeitet.
Den Wolf Pack® BLUE findest du auf www.minervastore.de. Hier findest du auch Alternativen für größere Hunde.
Weitere Übungsanleitungen als Video findest du auf dem YouTube-Kanal.
Wenige Minuten am Tag. Dein Wohnzimmer. Mehr brauchst du nicht.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt nicht den Besuch beim Tierarzt oder Hundephysiotherapeuten.


